Unser Schulprogramm
Was ist ein Schulprogramm?
Jede Schule besitzt ein eigenes Schulprofil, das sie von anderen Schulen unterscheidet, unabhängig davon, ob dieses Profil dokumentiert oder den Beteiligten bewusst ist. Übernimmt man die erkannten Stärken der eigenen Schule und verknüpft diese mit gemeinsam entwickelten pädagogischen Zielvorstellungen zu einem Konzept der Schulentwicklung, dann entsteht aus dem Schulprofil ein Schulprogramm. Insofern enthält ein Programm nicht nur eine Vision, sondern baut auf den vorhandenen Stärken auf und spiegelt auch die Erfolge der bisher geleisteten Arbeit wider.
Der Charakter unseres Schulprogramms
Wir verstehen unser Schulprogramm als ein fortlaufendes Projekt aller an der Schule Beteiligten. In diesem Sinne bildet es die „kommunikative“ Grundlage eines kontinuierlichen Veränderungs- und Verbesserungsprozesses im Rahmen der Schulentwicklung. Es formuliert die gemeinsamen pädagogischen Ziele und legt Wege zu ihrer Erreichung fest. So gesehen ist unser Schulprogramm ein Instrument der Entwicklung unserer Schule, das dazu dienen soll, die Qualität von Unterricht und Erziehung zu sichern und fortlaufend zu verbessern.
Im Kern orientiert sich das Schulprogramm des Berufskollegs für Technik an den Zielen und Prozessen der gemeinsamen Arbeit. Das heißt, es werden Verfahren und Organisationsweisen bestimmt, die die Schulentwicklung strukturieren und ihre Prozesse integrieren sollen.
Die Inhalte unseres Schulprogramms im Überblick
Unser Schulprogramm enthält drei wesentliche Elemente: Leitziele, Basis- und Arbeitskonzept. Geben die Leitziele die Richtung an, in die die zukünftige Entwicklung der Schule gehen soll, so beziehen sich Basis- und Arbeitskonzept auf die Organisationsstruktur (z.B. Kompetenzverteilung) und auf Verfahren (z.B. Ablauf von Teamsitzungen) – geben also Wege an, wie die vereinbarten Ziele zu erreichen sind. Beide Konzepte dienen demnach als Instrumente auf dem Weg zur guten Schule, die in den Leitzielen programmatisch entworfen wird. Dabei definiert das Basiskonzept grundlegend die Bereiche Organisation, Führung, Ökonomie und Ökologie, während das Arbeitskonzept konkrete Handlungsstrategien für Schulleben und Unterricht vorgibt.
Im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses ist die Auswertung von Projekten und Maßnahmen z.B. zur Unterrichtsentwicklung entscheidend für die Qualitätssteigerung. Daher wurde ein umfassendes Feedbackkonzept entwickelt, das sowohl ein internes Feedback (z.B. von Schülern) als auch externe Rückmeldungen, z.B. durch die Betriebe, umfasst.
Jede Schule besitzt ein eigenes Schulprofil, das sie von anderen Schulen unterscheidet, unabhängig davon, ob dieses Profil dokumentiert oder den Beteiligten bewusst ist. Übernimmt man die erkannten Stärken der eigenen Schule und verknüpft diese mit gemeinsam entwickelten pädagogischen Zielvorstellungen zu einem Konzept der Schulentwicklung, dann entsteht aus dem Schulprofil ein Schulprogramm. Insofern enthält ein Programm nicht nur eine Vision, sondern baut auf den vorhandenen Stärken auf und spiegelt auch die Erfolge der bisher geleisteten Arbeit wider.
Der Charakter unseres Schulprogramms
Wir verstehen unser Schulprogramm als ein fortlaufendes Projekt aller an der Schule Beteiligten. In diesem Sinne bildet es die „kommunikative“ Grundlage eines kontinuierlichen Veränderungs- und Verbesserungsprozesses im Rahmen der Schulentwicklung. Es formuliert die gemeinsamen pädagogischen Ziele und legt Wege zu ihrer Erreichung fest. So gesehen ist unser Schulprogramm ein Instrument der Entwicklung unserer Schule, das dazu dienen soll, die Qualität von Unterricht und Erziehung zu sichern und fortlaufend zu verbessern.
Im Kern orientiert sich das Schulprogramm des Berufskollegs für Technik an den Zielen und Prozessen der gemeinsamen Arbeit. Das heißt, es werden Verfahren und Organisationsweisen bestimmt, die die Schulentwicklung strukturieren und ihre Prozesse integrieren sollen.
Die Inhalte unseres Schulprogramms im Überblick
Unser Schulprogramm enthält drei wesentliche Elemente: Leitziele, Basis- und Arbeitskonzept. Geben die Leitziele die Richtung an, in die die zukünftige Entwicklung der Schule gehen soll, so beziehen sich Basis- und Arbeitskonzept auf die Organisationsstruktur (z.B. Kompetenzverteilung) und auf Verfahren (z.B. Ablauf von Teamsitzungen) – geben also Wege an, wie die vereinbarten Ziele zu erreichen sind. Beide Konzepte dienen demnach als Instrumente auf dem Weg zur guten Schule, die in den Leitzielen programmatisch entworfen wird. Dabei definiert das Basiskonzept grundlegend die Bereiche Organisation, Führung, Ökonomie und Ökologie, während das Arbeitskonzept konkrete Handlungsstrategien für Schulleben und Unterricht vorgibt.
Im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses ist die Auswertung von Projekten und Maßnahmen z.B. zur Unterrichtsentwicklung entscheidend für die Qualitätssteigerung. Daher wurde ein umfassendes Feedbackkonzept entwickelt, das sowohl ein internes Feedback (z.B. von Schülern) als auch externe Rückmeldungen, z.B. durch die Betriebe, umfasst.
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